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Kopacsijanos
37 jaar vrouw, Zwillinge
Köln, Germany
Vietnamesisch(Anlasser), Ukrainisch(Gut), Deutsch(Erweitert)
Kommode, Astronom
ID: 6438231657
Freunde: Swindon0941, Djonne
Persönliche Daten
Sex Frau
Kinder 2
Höhe 174 cm
Status Frei
Bildung Der Durchschnitt
Rauchen Ja
Trinken Nein
Kontakte
Name Maureen
Profil anzeigen: 4366
Nummer: +4930282-394-16
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Beschreibung:

Kontakt Hilfe Portalsuche Impressum. Portalsuche Kontakt Hilfe Portalsuche Impressum. Das Portal E-Mailing-Liste Finde! Das war etwas Feines und Schönes“ Luise Koppen – , Zwischen romantischer Frauenfreundschaft und lesbischer Identität Zwei Frauen verlieben sich ineinander. Vielleicht sollte ich besser im Stile des Jahrhunderts sagen: Sie sind sich innigst zugetan.

Frauenliebe und Frauenfreundschaft wurde im Laufe der Zeit von der Gesellschaft unterschiedlich bewertet. In der ersten Hälfte des Zu den wesentlichen Charaktereigenschaften von Frauen im Jahrhundert gehörte die Fähigkeit, tiefe, innige Frauenfreundschaften einzugehen [1] und sich einander ihre zärtlichen Gefühle mitzuteilen. Wenn zwei Frauen neben Alltag, Arbeit und Emotionen auch ihre Sexualität miteinander erlebten, überschritten sie die gesellschaftlich tolerierte Grenze der Moral.

Da Frauen jedoch jegliches sexuelles Begehren überhaupt abgesprochen wurde, drohte ihnen selten die Gefahr der Diskriminierung, solange sie ihre Erlebnisse für sich behielten. Es gibt leider wenig Aussagen von Freundinnen darüber, welche Rolle sexuelle Bedürfnisse in ihrer Beziehung spielten. Sie haben sich Gedanken über Erotik und Leidenschaft wahrscheinlich gar nicht zugestanden und daher diese Möglichkeit der Bereicherung vermutlich nicht bedacht, sondern sich mit der „rein seelischen“ Liebe begnügt.

Gegen Ende des Jahrhunderts erfuhren Frauenliebe und -freundschaft eine neue Beurteilung. Durch die inzwischen bestehende Frauenbewegung hatten die Beziehungen zwischen Frauen an gesellschaftspolitischer Relevanz und Brisanz gewonnen. Engagiert traten Frauen mit ihren Forderungen nach Bildung, Wahlrecht, ökonomischer Unabhängigkeit und verbesserten Lebensbedingungen für alle Frauen in die Öffentlichkeit. Die Energien für ihre politische Arbeit schöpften viele Frauen aus den Beziehungen zu ihren Freundinnen und Lebenspartnerinnen.

Ein gravierendes Hindernis gegen die Durchsetzung der Ziele der Frauenbewegung war – paradoxerweise – die Entdeckung der weiblichen Sexualität durch die männlichen Sexualwissenschaftler. Statt dessen würden sie ihr Begehren auf andere Frauen richten, und das sei abnorm. Innige Freundinnenbeziehungen wurden jetzt als „homosexuell“ pathologisiert [3] und die Frauen als „Perverse“ der Diskriminierung ausgeliefert.

Ein lesbisches Selbstverständnis entwickelten Frauen erst in der Zeit der Weimarer Republik, die als die „goldenen Zwanziger Jahre“ in Erinnerung bleiben sollte. Die zahlreichen Bücher, Zeitschriften und Adressen von Lokalen für Gleichgesinnte und Damenklubs beweisen, wie vielfältig und verbreitet das Angebot war. Bereits zwei Jahre später erhielt ihr Vater eine Pfarrstelle in Detmold, wohin er mit Frau und Tochter übersiedelte.

Umgeben von ihren zahlreichen Schwestern erzählte sie leidenschaftlich gern selbsterfundene, spannende Geschichten. Während der Grundschulzeit, in der Töchtervorschule, entdeckte sie ihre besondere Fähigkeit für das Gedichtevortragen. Ihre Vorliebe für die Literatur entwickelte sie demnach bereits in ihrer Kindheit.

Später besuchte sie die Höhere Töchterschule in Detmold, und erhielt dort die bestmögliche Schulbildung für ein Mädchen in dieser Zeit. Ihre Kindheitserinnerungen erschienen als eines ihrer letzten Bücher mit dem Titel „Kinderleben in einer kleinen Residenz“. Es handelt sich hier nicht um ihre Autobiographie, sondern um verschiedene humorige Erzählungen, wobei sie eigene Erlebnisse mit einigen recht eigenwilligen Menschenportraits abwechselt.

In der Erzählung „Miles Freundin“ schildert sie eine Frauenbeziehung: Mile und Luise, in absolut gegensätzlichen Verhältnissen geboren und von ganz unterschiedlicher Wesensart, sind sich gegenseitig die ideale Ergänzung. Wie selbstverständlich teilen sie ihr Leben miteinander, unterstützen sich und machen Erfahrungen, zu denen sie ohne die andere keine Möglichkeit gehabt hätten.

Die beiden Frauen gehören zusammen, das geben sie allen Beteiligten deutlich zu verstehen. Ein Beruf, der ihnen offenstand und in dem sie als sehr kompetent galten, war das Lehramt selbstverständlich nur an Mädchenschulen. Auch ihnen erzählte sie selbsterdachte Geschichten, besonders vor den Ferien oder auf Schulausflügen [10]. Sie beendete ihr Dienstverhältnis, weil sie, wie sie es selbst ausdrückte, ihr eigentliches Wesen entfalten wollte: als Schriftstellerin zu leben [11].

Diese Frauenfreundschaft war sehr eng und herzlich und endete erst mit dem Tod von Elisabeth. In Erinnerung an die geliebte Freundin schrieb Luise Koppen unmittelbar danach deren Biographie, die verdeutlicht, wie gut sie einander kannten. Luise beschreibt zwar ihre persönlichen Erlebnisse mit Elisabeth, aber in verallgemeinerter Form, wie z. Sie ging mit ihren Freunden im wahren Sinne des Wortes durch gute und böse Gerüchte, durch Freud und Leid.

Sie versicherten sich ihre gegenseitige Unentbehrlichkeit und ihre ewige Treue. Ihre intensiven Gefühle brachte Elisabeth zum Ausdruck, als sie schrieb: „Ich danke Ihnen so sehr innig für alles, was sie mir gewesen sind, und bitte Sie, bleiben Sie es mir für allezeit. Zunächst kannten sie sich jahrelang nur als Brieffreundinnen. Luise Koppen hatte der zu dieser Zeit bereits bekannten Schriftstellerin Frida Schanz geschrieben, und als Anknüpfungspunkt einige von deren Gedichte gewählt.

Nach Jahren dieser „fast überirdisch schönen Brieffreundschaft“ [14] lernten sie sich endlich persönlich kennen. In Erinnerung daran schrieb Frida Schanz: „Wir sahen auf den ersten Blick: das war etwas Feines und Schönes. Von nun an wurde das Schreiben der Freundin genauso wichtig wie das eigene. Die Freundinnen schrieben auch gemeinsam – bezeichnenderweise zwei Bücher für junge Mädchen: „Weltkind und Waldkind“ und „Wachsende Kräfte“. Man kann kaum herausfinden, was von der Einen und der Anderen beigesteuert ist.

Um sich zu sehen, sich auszutauschen, neue Buchprojekte zu besprechen, aber auch um ihre Sorgen und Freuden miteinander zu teilen, reisten die beiden Frauen häufig zwischen Detmold und Berlin hin und her, was zur damaligen Zeit erhebliche Strapazen bedeutete. Zeitweise wohnte Frida Schanz auch in Detmold, als langfristige Perspektive konnte sie sich das Leben dort allerdings nicht vorstellen. In Berlin tat sich für Luise Koppen eine neue weitere Welt auf, in der sie sich unendlich wohl fühlte.

Hier lernte sie interessante Künstlerinnen kennen, besuchte Theater und Kunstausstellungen. Endlich konnte sie ihre geliebte Freundin sehen, so oft und so lange sie beide wollten. Sie betätigte sich weiterhin als Buchautorin. Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, arbeitete sie zusätzlich als Redakteurin bei der Zeitschrift „Daheim, die illustrierte Wochenschrift zur Belehrung und Unterhaltung“.

Wieder war es Frida Schanz, die ihr zu diesem Arbeitsplatz verhalf; hier wurden sie Kolleginnen. Zusätzlich übernahm Luise Koppen die verantwortliche Stelle als Herausgeberin für die Zeitschriften „Die deutsche Frau“ und „Frauenerwerb“. Überall galt sie als unermüdliche und rastlos schaffende Mitarbeiterin. Die Zeitschriften bildeten für sie ein zusätzliches Forum zur Veröffentlichung ihrer Erzählungen.

Die Leserinnen mochten ihre Geschichten und ihren Humor, „diese leiseste Art, unglaubliche Schrulligkeiten unter heimlichen Lächeln todernst zu erzählen“ [17]. Frauenbeziehungen standen zwar nicht im Mittelpunkt ihres Schreibens, aber verschwiegen hat sie sie nicht. Immer wieder tauchen in ihren Geschichten Frauen auf, die wie selbstverständlich ihr Leben mit einer oder mehreren anderen Frauen teilen und sich nicht für das Fehlen von Männern rechtfertigen müssen.

Frida Schanz ging mit diesem Thema innerhalb ihrer schriftstellerischen Arbeit auf die gleiche Weise um wie Luise Koppen. Eine Ausnahme bildete der Roman „Wolken“, wo die gesellschaftliche Diskriminierung von homosexuellen Frauen direkt angesprochen wird, aber unbewertet bleibt. Luise Koppen und Frida Schanz lebten in Berlin, in der Stadt, in der die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen nach dem Ersten Weltkrieg am intensivsten spürbar waren.

Für die Frauen hatte sich Grundsätzliches verändert. Sie erhielten das Wahlrecht, mehrere Berufe standen ihnen offen, sie konnten studieren. Sie befreiten sich aus dem Korsett der ihnen zugeschriebenen weiblichen Tugenden und entdeckten neue, ihnen bislang verwehrte Lebensformen. Jetzt bekannten sich Freundinnen, die ihre Beziehung als romantische Frauenfreundschaft bezeichnet hatten, öffentlich zu ihrer lesbischen Identität.

Berlin entwickelte sich im Lauf der er Jahre zum Zentrum einer facettenreichen Lesbenkultur. Zumindest die ersten Anfänge dieser vieles verändernden Zeit erlebte Luise Koppen noch. Sie starb im Januar in Berlin an einer tückischen Grippe, die mit einer schweren Lungenentzündung verbunden war. Frida Schanz schrieb ihr in der Zeitschrift „Daheim“ ein paar öffentliche Abschiedsworte, die ihre Trauer über ihren persönlichen Verlust ebenso deutlich machten, wie auch die Freude über die Bereicherung, die diese Beziehung für ihr Leben bedeutet hat.

Ihre männerlose, frauenidentifizierte Lebensweise wurde nicht kritisiert. Superintendent innerhalb der Kleinstadthierarchie sehr weit oben rangierte. Auf diese Weise war ein relativ geschützter Freiraum entstanden. Heute kann ich sie in eine Reihe mit den Frauen aller Zeiten stellen, denen die Liebe zu Frauen ein wichtiger und wesentlicher Lebensinhalt war und die ihr Leben in einem lesbischen Kontext verbrachten. Faderman , S.

Westphal ; oder Kraft-Ebing Claus und ; Hacker ; Meyer ; Vogel Oesterhaus , S. Oesterhaus Eine Analyse der Zeitschrift „Die Freundin“, unveröff. Osnabrück Wenn die Freundin ihrer Freundin lila Veilchen schenkt, in: Roebling, Irmgard Hrsg. Romantische Frauenfreundschaft und Liebe zwischen Frauen von der Renaissance bis heute, Zürich GEISSLER, MAX Führer durch die deutsche Literatur des Jahrhunderts, Weimar , S. HACKER, HANNA Frauen und Freundinnen.

Studien zur „weiblichen Homosexualität“ am Beispiel Österreich , Weinheim; Basel KOPPEN, LUISE Erinnerungsblätteran Elisabeth Fürstin zur Lippe, Detmold Kinderleben in einer kleinen Residenz, Berlin Kleinstadtzauber, Berlin KRAFT-EBING, RICHARD VON Psychopathia Sexualis mit besonderer Berücksichtigung der konträren Sexualempfindung, Stuttgart LÜTZEN, KARIN Was das Herz begehrt. Liebe und Freunschaft zwischen Frauen, Hamburg MEYER, ADELE Hrsg.

Lila Nächte.

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